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Schramm B2B-Shop

Beschreibung

Das B5-Format mit Schriftfeld – wenn ein halbes Datenblatt auf den Beutel passt

180 x 250 mm liegt zwischen A5 und A4 und bietet ein Schriftfeld, das groß genug ist für ausführliche, strukturierte Dokumentation: Materialdatenblätter in Kurzform, Analyseergebnisse mit Messwerten, Installationshinweise mit mehreren Schritten und Skizzen, Verkostungsnotizen mit Bewertungsskala. Ab dieser Größe konkurriert das Schriftfeld nicht mehr mit dem Klebeetikett, sondern mit dem gedruckten Begleitdokument – und gewinnt, weil es physisch am Produkt bleibt.

Die nutzbare Innenfläche (ca. 180 x 242–245 mm) nimmt größere Muster, Einzelteile, Proben und Produktkits auf. Der Beutel ist groß genug, um neben dem Produkt auch ein Infokärtchen oder ein gefaltetes Prüfprotokoll im Beutelinneren unterzubringen – falls das Schriftfeld allein nicht reicht.

180 x 250 mm mit Schriftfeld: Was hineinpasst und dokumentiert wird

Textilmuster mit vollständigem Datenblatt. Ein Stoffstück (ca. 15 x 20 cm), ein Ledercoupon, ein Outdoor-Gewebe – und auf dem Schriftfeld: Artikelbezeichnung, Zusammensetzung (z. B. „65 % Polyester, 35 % Baumwolle"), Flächengewicht (g/m²), Pflegesymbole, Farbcode (Pantone oder RAL), Lichtbeständigkeit, Scheuerbeständigkeit (Martindale-Zyklen), Preis pro Laufmeter. Im Textilgroßhandel und bei Polstereien: Das Muster und seine vollständigen Spezifikationen in einer Einheit – der Kunde vergleicht am Muster und liest die Daten vom Beutel, ohne in einem separaten Katalog zu blättern.

Installationskits mit Montageprotokoll. Ein Ersatzteil (Thermostatventil, Druckminderer, Sensoreinheit) mit Montagematerial – und auf dem Schriftfeld: Installationsschritte (1–6), benötigtes Werkzeug, Drehmomente, Prüfhinweis nach Einbau, Techniker-Unterschrift und Datum. Der Techniker baut ein, dokumentiert auf dem Beutel und lässt den beschrifteten Beutel beim Kunden als Einbaunachweis. Kein separates Formular, kein Durchschlag, kein Papierkram.

Wein- und Spirituosenproben mit Verkostungsnotizen. Eine Miniatur-Flasche (50 ml, ca. 100 x 30 mm) oder ein Probensachet – und auf dem Schriftfeld: Weingut/Brennerei, Jahrgang, Rebsorte/Destillat, Geschmacksprofil (Nase, Gaumen, Abgang), empfohlene Trinktemperatur, Speisebegleitung, Preis pro Flasche. Im Weinhandel und in der Gastronomie-Bemusterung: Der Sommelier verkostet und hat die Produktdaten am Muster – kein Katalog, keine App, kein Rätselraten nach der dritten Probe.

Botanische und biologische Proben. Getrocknete Pflanzenteile (Blätter, Blüten, Rindenstücke), Insektenproben, Pilzproben – und auf dem Schriftfeld: Artname (lateinisch/deutsch), Fundort mit Koordinaten, Funddatum, Habitat-Beschreibung, Sammler, Bestimmungsstatus (bestimmt/unbestimmt). In der Biologie, Pharmazie und Umweltanalytik: Die Probe und ihre Dokumentation sind physisch untrennbar – kein verwechseltes Herbarium-Etikett, kein unleserliches Fundprotokoll.

Elektronikmodule mit Prüfbericht. Eine Steuerungsplatine (ca. 160 x 200 mm), ein Netzteil, eine Sensoreinheit – geprüft und versandfertig. Auf dem Schriftfeld: Seriennummer, Firmware-Version, Prüfdatum, Prüfpunkte (Spannung, Strom, Funktion, Isolation), Prüfergebnis, Prüfer-Kürzel. Im Elektronik-Auftragsfertiger: Jedes Modul verlässt die Prüfstation mit seiner Dokumentation direkt am Beutel – lückenlose Rückverfolgbarkeit ohne separates Papier-Prüfprotokoll.

Backwaren-Vormischungen mit Rezeptur. 200–300 g Brotbackmischung, Kuchenmehl-Spezialität, glutenfreie Mehlmischung – und auf dem Schriftfeld: Zutatenliste (LMIV-konform), Zubereitung (Wassermenge, Knetzeit, Gehzeit, Backtemperatur, Backdauer), MHD, Chargen-nummer. Für kleine Bäckereien und Hofladen-Eigenmarken: Die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung plus Zubereitungsanleitung auf einer Fläche, handschriftlich oder gestempelt.

Ab 180 x 250 mm: Das Schriftfeld als Begleitdokument

Bei den kleineren Schriftfeld-Varianten ersetzt das Feld Etikett (70 x 100), Kurzinfo (100 x 150), Beipackzettel (120 x 170) oder Checkliste (160 x 220). Ab 180 x 250 mm erreicht das Schriftfeld eine Fläche, auf der ein komplettes Kurzprotokoll oder ein Datenblatt-Auszug Platz findet – der Beutel wird zum Begleitdokument.

Das spart nicht nur den separaten Ausdruck, sondern löst ein fundamentales Problem der Begleitdokumentation: die Zuordnung. Ein loser Zettel im Karton kann zum falschen Produkt rutschen. Ein Etikett kann sich lösen. Ein Begleitformular kann beim Umladen verloren gehen. Die Beschriftung auf dem Beutel ist physisch am Produkt – sie geht nicht verloren, rutscht nicht weg und wird nicht verwechselt.

180 x 250 mm in der Praxis: Drei typische Einsätze

Polsterei und Raumausstattung: Muster mit vollständigen Spezifikationen versenden

Eine Polsterei schickt einem Kunden fünf Stoffmuster zur Auswahl: Jedes Muster im Schriftfeld-Beutel, auf dem Feld die vollständigen Materialdaten – Zusammensetzung, Pflegesymbole, Scheuerbeständigkeit, Lichtbeständigkeit, Preis. Der Kunde legt die Beutel nebeneinander, vergleicht Stoffe und Daten gleichzeitig, entscheidet sich und gibt die Bestellung mit der Artikelnummer vom Beutel auf. Die nicht gewählten Muster gehen im beschrifteten Beutel zurück – die Polsterei archiviert sie, ohne neu beschriften zu müssen.

Haustechnik: Installationskit mit Montageprotokoll beim Kunden lassen

Ein Heizungsbauer tauscht ein Thermostatventil aus. Das neue Ventil kam im Schriftfeld-Beutel, auf dem Feld hat der Techniker dokumentiert: Einbaudatum, Typ des alten Ventils, Einstellwert des neuen, Drehmoment, Dichtheitsprüfung bestanden (Haken). Der leere Beutel bleibt beim Kunden als Einbaunachweis – der Hausverwalter heftet ihn in die Gebäudeakte. Bei der nächsten Wartung: Der Techniker liest vom Beutel ab, was beim letzten Mal eingebaut wurde.

Weingroßhandel: Muster mit Verkostungsprofil an Sommeliers versenden

Ein Weinimporteur verschickt zehn Musterweine an ein Restaurant. Jede Probe (50-ml-Flasche) im Schriftfeld-Beutel, auf dem Feld: Weingut, Region, Jahrgang, Rebsorte, Geschmacksprofil, Speisebegleitung, EK-Preis pro Flasche. Der Sommelier verkostet nacheinander, notiert seine Eindrücke neben den vorhandenen Daten und bestellt die ausgewählten Weine mit den Artikelnummern vom Beutel. Kein Weinbegleitheft, keine PDF-Preisliste, keine Verwechslung zwischen Probe drei und Probe sieben.


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Herstellerinformationen

Schramm Verpackung

Hersteller

Gustav Schramm GmbH

Anschrift
Straubinger Straße 9
28219 Bremen
Deutschland

Angaben zum Hersteller des Produkts.


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Eigenschaften

Technische Daten & Logistik auf einen Blick

Maße (L × B)
250 × 180mm
Gewicht
4,76kg
Art
Druckverschluss
Farbe
Transparent
Mindestabnahme
1VE
Staffelmenge ?
Bestellungen sind nur in Schritten dieser Menge möglich (Verpackungseinheit).
1VE
Stärke/Dicke ?
Materialstärke; „my“ steht für Mikrometer (µm), also Tausendstel Millimeter.
50 my
Material
PE
Einheit Staffelung
1000 Stück
Palettengewicht
574kg
pro Palette
120VE
Warentarifnummer ?
Zolltarifnummer (HS-Code) — wichtig für Export- und Zolldokumente.
39232100
Verpackungsfamilie
VF-10
PPWR konform
Ja
Recycelbar
Ja
Mehrwegfähig
Nein
Verbundmaterial
Nein

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