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Schramm B2B-Shop

Beschreibung

Zwischen A5 und A4 in 50 µm – der Serienbeutel für mittlere Produkte

160 x 250 mm ist das größere der beiden 50-µm-Polybeutel-Formate im Sortiment: groß genug für ein gefaltetes T-Shirt, eine mehrseitige Bedienungsanleitung, ein Kosmetikset oder eine Pharma-Sekundärverpackung. Die nutzbare Innenfläche liegt zwischen A5 und A4 – das Format, in das die meisten Konsumprodukte passen, die im Versand, in der Konfektionierung oder in der Produktion einzeln eingetütet werden.

Die Mindestabnahme liegt bei 4.000 Stück (Staffelung ebenfalls 4.000er-Schritte) – das signalisiert: Dieser Beutel ist für Betriebe mit Serienproduktion und hohem Tagesverbrauch konzipiert, nicht für gelegentlichen Einsatz. Bei 4.000 Stück und dem niedrigen Stückpreis sind die Gesamtkosten trotzdem moderat.

160 x 250 mm in 50 µm: Was hineinpasst

Gefaltete Textilien in Konfektionsgröße. Ein gefaltetes Poloshirt (ca. 150 x 220 mm), ein Unterhemd, ein Paar Boxershorts, ein Schal, ein Set Socken (3 Paar zusammengelegt) – die typischen Textilformate, die in der Bekleidungskonfektionierung einzeln verpackt werden. Der 50-µm-Polybeutel ist die Standardverpackung in der Textilbranche: günstig genug für jedes Stück, robust genug für den gesamten Logistikweg, transparent genug für Farbkontrolle ohne Öffnen.

Bedienungsanleitungen und Produktdokumentation. Mehrseitige Anleitungen (gefaltet auf ca. 150 x 210 mm), Garantiehefte, Installationsguides, Sicherheitsdatenblätter – Papierdokumente, die dem Produkt beiliegen und auf dem Weg durch Lager, Versand und Zustellung trocken bleiben müssen. Der Polybeutel als Feuchtigkeitsschutz: Anleitung in den Beutel, Beutel in den Produktkarton. Bei zugeschweißtem Beutel: hermetisch dicht.

Produktsets und Zubehörkits. Ladekabel + Netzstecker + Kurzanleitung als Zubehörset eines Elektronikgeräts. Oder: Reinigungstuch + Sprühflasche + Anwendungshinweis als Pflegeset eines Möbelstücks. Mehrere Teile, die zusammengehören und als Einheit im Karton beiliegen sollen – der Polybeutel hält sie zusammen.

Pharma-Sekundärverpackung. Blisterpackungen, Medikamentenschachteln, Probensachets – Pharmaprodukte, die eine zusätzliche Schutzschicht gegen Feuchtigkeit brauchen, insbesondere für den Export in feuchte Klimazonen. Der 50-µm-Polybeutel als verschweißte Zwischenhülle zwischen Primärverpackung (Blister) und Umkarton.

Spielwaren und Geschenkartikel. Puzzle-Zubehör (Beutel mit Ersatzteilen), Kartenspiele (Deck im Beutel), Plüschtier-Zubehör (Kleidung, Accessoires), Geschenksets (Kerze + Streichhölzer + Duftöl) – Produkte, die in der Spielwaren- und Geschenkartikelbranche einzeln konfektioniert werden. Der Beutel ist Schutz und Präsentationshülle: transparent, sauber, professionell.

Lebensmittelportionen und Backwaren. Keks-Portionen (100–150 g), Müsliriegel-Sets, Trockenobst-Mischungen, Gewürzsets – lebensmittelnahe Anwendungen, bei denen der Beutel zugeschweißt wird und als Primärverpackung dient. Die 50-µm-Folie ergibt eine feste, saubere Schweißnaht und fasst sich für den Kunden wertiger an als 25 µm.

Mindestabnahme 4.000 Stück: Für Serienbetriebe

Der 120-x-170-mm-Polybeutel hat eine Mindestabnahme von 1.000 Stück. Der 160-x-250-mm-Polybeutel startet bei 4.000 Stück. Der Grund: Dieses Format wird typischerweise in der Serienkonfektionierung eingesetzt – Textilversand, Pharma-Verpackung, Spielwarenproduktion – wo 4.000 Beutel ein Tages- oder Wochenverbrauch sind, kein Jahresvorrat.

Der Stückpreis sinkt ab 4.000 deutlich: Bei 8.000 Stück ca. 32 % günstiger, bei 20.000 Stück über 55 % günstiger als die Erstmenge. Für Betriebe mit planbarem Verbrauch lohnt sich die größere Staffel: 20.000 Beutel kosten pro Stück ca. 0,013 € – weniger als ein Blatt Druckerpapier.

160 x 250 mm vs. 120 x 170 mm: Wann welches Format?

Situation Empfehlung
Einzelteile, Schraubensets, Elektronikmodule 120 x 170 mm – kleineres Format, engere Passform
Gefaltete Textilien, Anleitungen, Produktsets 160 x 250 mm – mehr Platz für flache, breite Inhalte
Verbrauch unter 4.000 Stück pro Bestellung 120 x 170 mm – Mindestabnahme nur 1.000 Stück
Verbrauch ab 4.000 Stück pro Bestellung 160 x 250 mm – verfügbar, besserer Stückpreis in der Staffel

Polybeutel als Textilverpackung: Die günstigste Option

In der Textilkonfektionierung ist der offene Polybeutel die Standardverpackung – weltweit. Jedes T-Shirt, das aus einer Textilfabrik kommt, steckt in einem Polybeutel. Der Grund: minimaler Stückpreis bei ausreichendem Schutz. Ein gefaltetes Kleidungsstück braucht keinen Druckverschluss (wird beim Kunden einmal geöffnet), kein Euroloch (hängt nicht am Haken) und kein Schriftfeld (die Artikelinfo steht am Etikett). Es braucht nur eine Hülle gegen Staub und Feuchtigkeit – und das ist der Polybeutel.

Im Vergleich: Ein Druckverschlussbeutel in 160 x 220 mm (nächste verfügbare Größe mit Zip) kostet pro Stück das Drei- bis Vierfache des Polybeutels. Für E-Commerce-Händler, die Retouren im selben Beutel zurücknehmen wollen, ist der Druckverschlussbeutel die bessere Wahl (wiederverschließbar). Für Textilhersteller, die ab Werk konfektionieren und keine Retoure erwarten, ist der Polybeutel wirtschaftlicher.

160 x 250 mm in der Praxis: Drei typische Einsätze

Textilversand: T-Shirts einzeln eintüten, tausendfach am Tag

Ein Textilhersteller konfektioniert 3.000 T-Shirts am Tag: Jedes Shirt gefaltet in einen 160-x-250-mm-Polybeutel, Öffnung mit Klebeband oder Schweißgerät verschlossen, Beutel in den Versandkarton. Materialkosten pro Shirt: unter 0,02 €. Kein Druckverschluss nötig – der Beutel wird einmal geöffnet und entsorgt. Bei 3.000 Stück am Tag ist der Polybeutel die einzige wirtschaftliche Verpackungsoption.

Gerätehersteller: Zubehörsets als Beipack konfektionieren

Ein Hersteller von Küchengeräten legt jedem Gerät ein Zubehörset bei: Netzkabel + Adapter + Kurzanleitung + Garantiekarte im Polybeutel. Alles zusammen, Beutel mit Clip verschlossen, in den Gerätekarton. Der Kunde öffnet den Karton, findet das Zubehör-Bündel sofort (transparent), entnimmt alles und wirft den Beutel weg. Kein Nachbestellen verschiedener Beutelgrößen – ein Format für alle Zubehörsets.

Pharma-Export: Blisterpackungen feuchtigkeitsgeschützt verpacken

Ein Pharma-Lohnverpacker konfektioniert Medikamente für den Export nach Südostasien: Blisterpackung in den 50-µm-Polybeutel, Beutel zuschweißen (Impuls-Schweißgerät, 1 Sekunde pro Naht), verschweißten Beutel in den Umkarton. Die Schweißnaht ist hermetisch – auf dem Seeweg (4–6 Wochen, tropische Luftfeuchtigkeit) bleibt der Blister trocken. Bei 25 µm: Die dünnere Folie ergibt eine weniger stabile Schweißnaht. Bei 50 µm: Feste Naht, zuverlässige Feuchtigkeitsbarriere.

Technische Daten

Parameter Wert
Typ Polybeutel mit Seitennaht (Flachbeutel)
Material LDPE
Breite 160 mm
Länge 250 mm
Folienstärke 50 µm
Verschluss Offen (kein integrierter Verschluss)
Farbe Transparent
Recycelbar Ja (PE)
Mindestabnahme 4.000 Stück
Staffelung 4.000 Stück
Stück pro Palette 150.000

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Eigenschaften

Art
Flachbeutel
Länge
250 mm
Breite
160 mm
Farbe
Transparent
Mindestabnahme
4000 Stück
Staffelmenge
4000 Stück
Stärke/Dicke
50 my
Material
PE
Palettengewicht
555 kg
pro Palette
150000 Stück
Warentarifnummer
39232100

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