



Papierpolstermaschine PAPERplus® Track²
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Beschreibung
PAPERplus® Track² – Papierpolster auf Knopfdruck, direkt am Packplatz
Die Frage an jedem Packplatz lautet nicht, ob Polstermaterial gebraucht wird, sondern wie schnell es da sein muss. Die PAPERplus® Track² beantwortet diese Frage mit: sofort. Die Maschine steht am Packplatz, produziert feste Papierpolster in Sekundenschnelle und liefert sie genau dann, wenn der Packer sie braucht – nicht eine Palette vorproduzierter Polster im Lagerregal, sondern frisches Polstermaterial auf Abruf. Ein Polster entnommen, das nächste wird automatisch nachproduziert. Das ist die On-Demand-Funktion, die den Arbeitsrhythmus am Packplatz bestimmt: greifen, polstern, verpacken – ohne Unterbrechung.
Das Besondere an diesem System: Es ist ein Mietsystem. Keine Investition in eine Maschine, keine Abschreibung, kein Kapitalbindung. Die Maschine wird gemietet, der technische Service von Storopack ist Teil des Mietvertrags, und das Verbrauchsmaterial (PAPERplus® Track Endlospapier) wird separat bestellt. Für Betriebe, die professionell polstern wollen, ohne fünfstellig zu investieren, ist das der Einstieg in die maschinengestützte Papierpolsterung.
Was die Maschine produziert – und wofür
Die PAPERplus® Track² produziert Papierpolster aus Endlospapier: feste, dreidimensionale Polster, die sich zum Fixieren (Produkt im Karton an Ort und Stelle halten), zum Polstern (Stoßdämpfung bei Stürzen und Stößen) und zum Ausfüllen von Hohlräumen (Leerraum im Karton füllen, damit nichts verrutscht) eignen. Die Polster sind für mittlere bis große Versandgüter bis 30 kg ausgelegt – vom Keramikprodukt über Ersatzteile bis zu Elektronikkomponenten.
In der Praxis: Ein Packer stellt eine Kaffeemaschine in einen Faltkarton, greift ein Papierpolster von der Maschine, drückt es in den Leerraum neben der Maschine, greift das nächste Polster (das die Maschine in der Zwischenzeit nachproduziert hat), füllt den Raum über der Maschine, schließt den Karton. Die Polster sind fest genug, um eine 12-kg-Kaffeemaschine im Karton zu fixieren, und weich genug, um Stöße beim Paketdienst-Handling abzufedern. Anders als Styropor-Chips (die rieseln und keinen Halt geben) und anders als Luftpolsterfolie (die bei spitzen Gegenständen platzen kann) behalten Papierpolster ihre Form und ihre Position im Karton.
Mietsystem: Was das für Ihren Betrieb bedeutet
Die PAPERplus® Track² ist kein Kaufprodukt – sie wird gemietet. Das ändert die Wirtschaftlichkeitsrechnung grundlegend:
Keine Anschaffungskosten. Eine Papierpolstermaschine kaufen heißt: mehrere Tausend Euro investieren, abschreiben, warten. Mieten heißt: monatliche Rate, keine Kapitalbindung, keine Bilanzbelastung. Für Betriebe, die gerade im Wachstum sind (steigendes Versandvolumen, aber knappes Investitionsbudget), ist das Mietsystem der risikoarme Einstieg.
Technischer Service inklusive. Mit der Anmietung ist ein umfassender technischer Service von Storopack verbunden. Wenn die Maschine ein Problem hat, kommt der Service – das ist Teil des Mietvertrags. Kein separater Wartungsvertrag, kein Suchen nach einem Techniker, kein Ausfallrisiko ohne Backup. Die Maschine läuft, und wenn sie nicht läuft, wird sie repariert.
Einweisung und Aufstellung durch Produktspezialisten. Die Maschine wird nicht per Spedition angeliefert und dann ist man auf sich gestellt: Storopack-Produktspezialisten stellen die Maschine auf, weisen das Personal ein und bleiben auch danach als Ansprechpartner erreichbar. Der Übergang vom manuellen Polstern (Packpapier knüllen, Luftpolsterfolie zuschneiden) zur maschinengestützten Papierpolsterung ist begleitet und professionell.
Touchscreen und WLAN: Individuell anpassen, von überall steuern
Über den Touchscreen an der Maschine lassen sich die Polstereigenschaften individuell einstellen: Länge, Dichte und Festigkeit des Polsters werden an die jeweilige Verpackungsaufgabe angepasst. Ein Polster für eine 2-kg-Vase braucht andere Einstellungen als ein Polster für ein 25-kg-Motorgehäuse. Die individuelle Anpassung spart Material: Nicht jedes Polster muss maximal fest sein – für leichte Ware reicht ein lockeres Polster, das weniger Papier verbraucht.
Die WLAN-Funktion erweitert die Steuerung über den Touchscreen hinaus: Die Maschine kann per Smartphone oder Tablet bedient werden. Für Packplätze, bei denen der Packer nicht direkt neben der Maschine steht (z. B. bei Integration in eine Versandlinie), ist die Fernsteuerung per Tablet praktisch – Polster anfordern, Einstellungen ändern, Produktion starten, ohne zur Maschine laufen zu müssen.
On-Demand: Polster, wenn sie gebraucht werden
Die On-Demand-Funktion ist das Kernmerkmal der Track²: Sobald ein Polster entnommen wird, produziert die Maschine automatisch das nächste nach. Kein Knopfdruck, kein Warten, kein Nachdenken. Der Packer greift ein Polster, und wenn er das nächste braucht, ist es da. Für Betriebe mit hohem Durchsatz (50, 100, 200 Pakete am Tag) ist das der Unterschied zwischen flüssigem Arbeiten und ständigem Warten auf Polstermaterial.
Die Alternative: Vorproduzierte Polster in einem Sammelbehälter. Das funktioniert, hat aber Nachteile – die Polster nehmen Platz ein, werden unförmig wenn sie zu lange liegen, und irgendwann ist der Behälter leer und muss nachgefüllt werden. On-Demand eliminiert diese Probleme: kein Puffer nötig, kein Platzbedarf für Vorrat, kein Nachfüllen.
Messerlose Technik: Sicher und staubarm
Die Track² arbeitet mit perforiertem Papier und messerloser Trenntechnik: Die Polster werden nicht geschnitten, sondern an den Perforationslinien voneinander getrennt. Kein Messer, keine Klinge, kein Schneidmechanismus – das bedeutet zwei Vorteile:
Sicherheit. Am Packplatz arbeiten Menschen mit Händen in der Nähe der Maschine, oft unter Zeitdruck. Eine Maschine ohne Messer reduziert das Verletzungsrisiko auf ein Minimum. Für Arbeitgeber, die auf Arbeitsschutz achten (und die DGUV-Vorschriften einhalten müssen), ist die messerlose Technik ein Argument.
Minimale Staubbildung. Papierschnitt erzeugt Staub – Papierstaub, der sich auf Produkten, auf dem Packplatz und in der Hallenluft absetzt. Perforiertes Trennen statt Schneiden minimiert die Staubbildung erheblich. Für Betriebe, die empfindliche Produkte verpacken (Elektronik, Lebensmittel, Medizinprodukte), ist Staubfreiheit ein relevantes Kriterium.
Kompakt und integrierbar
Die PAPERplus® Track² ist kompakt gebaut und kann als Standgerät neben dem Packplatz stehen oder in eine bestehende Versandlinie integriert werden. Für Betriebe, die bereits eine Packlinie haben (Förderband, Kartonaufrichter, Verschließer), fügt sich die Track² als Station in diese Linie ein. Für Betriebe mit Einzelpackplätzen steht die Maschine neben dem Packtisch – griffbereit, platzsparend, immer einsatzbereit.
Der Papierwechsel (Endlospapierrolle tauschen) ist in wenigen Handgriffen erledigt – kein Werkzeug, kein Techniker nötig. Die Maschine zeigt am Touchscreen an, wenn die Rolle zur Neige geht, sodass der Wechsel geplant und nicht in einer stressigen Versandphase improvisiert werden muss.
Papierpolster vs. andere Polstermaterialien
Papierpolster aus der Track² ersetzen in vielen Anwendungen Styropor-Chips, Luftpolsterfolie und manuell geknülltes Packpapier:
Gegenüber Styropor-Chips: Papierpolster fixieren das Produkt besser (Chips rieseln und geben nach), erzeugen keinen statischen Aufladungseffekt (wichtig bei Elektronik) und sind vollständig recycelbar über die Altpapiertonne (Styropor muss separat entsorgt werden).
Gegenüber Luftpolsterfolie: Papierpolster platzen nicht bei spitzen Gegenständen (Schrauben, Metallkanten, Ecken), verlieren nicht mit der Zeit ihre Polsterwirkung (Luft entweicht langsam aus Luftpolsterfolie) und sind nachhaltiger (Papier statt Kunststoff).
Gegenüber manuell geknülltem Packpapier: Die Maschine produziert gleichmäßige, dreidimensionale Polster mit definierter Festigkeit – nicht formlose Knäuel, deren Polsterwirkung vom Geschick und der Tagesform des Packers abhängt. Maschinenpolster sind reproduzierbar, effizient und materialoptimiert.
Für wen die PAPERplus® Track² die richtige Wahl ist
Betriebe mit 30 oder mehr Paketen am Tag, die bisher manuell polstern (Packpapier, Luftpolsterfolie) und den nächsten Schritt in Richtung Effizienz und Nachhaltigkeit machen wollen. E-Commerce-Unternehmen, die Ware zwischen 1 und 30 kg versenden und ein professionelles Polstersystem brauchen, ohne in eine Maschine investieren zu müssen. Industriebetriebe, die empfindliche Ersatzteile und Komponenten versenden und eine reproduzierbare Polsterqualität am Packplatz brauchen. Und Betriebe, die von Kunststoffpolstern auf Papier umstellen wollen – aus Nachhaltigkeitsgründen, auf Kundenwunsch oder weil die Entsorgung von Styropor und Folie teurer wird.
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