
Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld, 50 my
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Beschreibung
Sechs Größen mit Schriftfeld – beschriften, verpacken, wiederfinden
Dieselbe Qualität wie die Standard-Druckverschlussbeutel (50 µm LDPE, transparent, lebensmittelecht, wiederverschließbar) – mit einem weißen Schriftfeld auf der Beutelaußenseite. Direkt beschriftbar mit Kugelschreiber, Folienstift, Permanentmarker oder Stempel. Kein Etikett drucken, kein Aufkleber abziehen, kein Etikettendrucker anschaffen. Beutel bestücken, Feld beschriften, fertig – die Information ist physisch am Produkt und bleibt dort.
Alle sechs Größen im Überblick
| Format | Entspricht ca. | Schriftfeld ersetzt | Typische Beschriftung |
|---|---|---|---|
| 70 x 100 mm | Spielkarte | Etikett | Eine Zeile: Teilenummer, Chargennummer, Code |
| 100 x 150 mm | Smartphone | Etikett + Kurzinfo | Mehrere Zeilen: Nummer + Typ + Datum + Status |
| 120 x 170 mm | Taschenbuch | Beipackzettel | Stückliste, Kurzanleitung, Pflanzanleitung |
| 160 x 220 mm | A5 breit | Prüfprotokoll | Checkliste, Inventarliste, Prüfbogen |
| 180 x 250 mm | B5 | Begleitdokument | Datenblatt-Auszug, Analyseergebnisse, Verkostungsprofil |
| 200 x 300 mm | Knapp unter A4 | Arbeitsauftrag | Vollständiger Vorgang: Eingang → Bearbeitung → Abschluss |
Von der einzeiligen Kennung (70 x 100 mm) bis zum vollständigen Arbeitsauftrag (200 x 300 mm): Mit jeder Größenstufe wächst das Schriftfeld – und damit die Menge an Information, die direkt auf dem Beutel Platz findet. Die richtige Größe hängt davon ab, wie viel dokumentiert werden muss: Eine Teilenummer braucht die kleinste Variante. Ein Reparaturverlauf mit Kundendaten, Befund und Freigabe braucht die größte.
Warum ein Schriftfeld statt eines Etiketts?
Drei Gründe, warum das aufgedruckte Schriftfeld dem nachträglich aufgeklebten Etikett überlegen ist:
Es löst sich nicht. Ein Klebeetikett kann sich bei Feuchtigkeit, Kälte oder rauer Handhabung vom Beutel lösen – und mit dem Etikett geht die Zuordnung verloren. Das Schriftfeld ist Teil des Beutels: aufgedruckt, nicht aufgeklebt. Es geht nicht ab, nicht bei -20 °C im Tiefkühllager, nicht bei 95 % Luftfeuchtigkeit im Seetransport, nicht beim zwanzigsten Mal Anfassen in der Werkstatt.
Es spart einen Arbeitsschritt. Standardbeutel + Etikett = zwei Vorgänge (Beutel bestücken, Etikett drucken und aufkleben). Schriftfeld-Beutel = ein Vorgang (Beutel bestücken und beschriften). Bei 50 Beuteln am Tag spart das 5–10 Minuten. Bei 200 Beuteln am Tag 20–40 Minuten. Plus: Kein Etikettendrucker nötig, keine Etikettenrollen bevorraten, keine leeren Etiketten, die sich im Drucker stauen.
Es verhindert Verwechslung. Ein separates Etikett kann auf den falschen Beutel geklebt werden – derselbe Fehler wie ein falsch zugeordnetes Begleitdokument. Die Beschriftung direkt auf dem Beutel entsteht in dem Moment, in dem das Produkt im Beutel liegt – die Zuordnung ist sofort und eindeutig.
Womit beschriften?
Das weiße Schriftfeld nimmt verschiedene Schreibmittel auf – je nach Anforderung:
| Schreibmittel | Ergebnis | Empfohlen für |
|---|---|---|
| Kugelschreiber | Dauerhaft, nicht abwischbar | Lager, Werkstatt, Versand – überall, wo die Beschriftung bleiben soll |
| Permanentmarker | Dauerhaft, gut lesbar auch aus Entfernung | Große Schrift für Regalfächer, Werkstattbretter, schnelle Identifikation |
| Folienstift (non-permanent) | Abwischbar mit feuchtem Tuch | Temporäre Beschriftung, wenn der Beutel wiederverwendet werden soll |
| Stempel | Reproduzierbar, gleichmäßig | Wiederkehrende Informationen (Firmenname, Prüfstempel, Datumsstempel) |
Der Kugelschreiber ist der Allround-Beschrifter: Jeder hat einen, die Schrift ist dauerhaft, und auf dem weißen Feld ist sie gut lesbar. Für temporäre Beschriftung (derselbe Beutel wird nacheinander für verschiedene Inhalte genutzt): non-permanenter Folienstift, mit feuchtem Tuch abwischen, neu beschriften.
Schriftfeld vs. Standard vs. Euroloch: Drei Varianten, drei Einsatzzwecke
| Variante | Zusatzfunktion | Empfohlen wenn | Verfügbare Größen |
|---|---|---|---|
| Standard (ohne Zusatz) | Keine – reiner Verpackungsbeutel | Inhalt ist sichtbar oder wird separat gekennzeichnet | 16 Größen (40–350 mm) |
| Mit Schriftfeld (dieses Sortiment) | Direkt beschriftbar | Inhalt muss identifiziert, dokumentiert oder nachverfolgt werden | 6 Größen (70–200 mm) |
| Mit Euroloch | Aufhängbar am Verkaufshaken | Beutel soll am Haken im Laden, am Messestand oder am Werkstattbrett hängen | 3 Größen (80–160 mm) |
Die Entscheidung: Muss der Beutel beschriftet werden → Schriftfeld. Muss er aufgehängt werden → Euroloch. Braucht er weder das eine noch das andere → Standard (günstiger, in 16 statt 6 Größen verfügbar). Alle drei Varianten teilen dasselbe Material (50 µm LDPE), denselben Verschluss (Druckverschluss) und dieselbe Grundeigenschaft (transparent, lebensmittelecht, recycelbar).
Branchen, die Schriftfeld-Beutel einsetzen
Industriefertigung und Instandhaltung. Ersatzteile mit Teilenummer, Prüfprotokolle am Bauteil, Werkzeugsets mit Inventarliste, Reparaturaufträge als Laufzettel. Jedes Teil identifizierbar, jeder Vorgang dokumentiert, jede Zuordnung eindeutig.
Labor und Analytik. Proben mit Proben-ID, Entnahmedaten und Analyseergebnissen. Bodenproben, Wasserproben, Materialproben, Rückstellmuster. Die physische Verbindung von Probe und Dokumentation verhindert Verwechslung – bei 50 Proben aus demselben Projekt der kritische Unterschied.
Lebensmittelhandel und Manufaktur. Gewürzportionen mit Zutatenliste, Saatgut mit Pflanzanleitung, Backwaren-Vormischungen mit Rezeptur, Tee-Eigenkreationen mit Geschmacksprofil. Lebensmittelecht – die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung direkt auf der Verpackung.
Textilgroßhandel und Raumausstattung. Stoffmuster mit Materialspezifikationen (Zusammensetzung, Pflegesymbole, Scheuerbeständigkeit, Preis). Bekleidungsmuster mit Modellnummer und Freigabestatus. Muster und Daten als Einheit – kein Katalogblatt nötig.
After-Sales und Retourenmanagement. Defekte Teile mit RMA-Nummer und Fehlerbeschreibung, Reklamationen mit Befund und Entscheidung, reparierte Geräte mit Reparaturhistorie. Der Beutel begleitet das Produkt durch den gesamten Retourenprozess.
Numismatik und Sammlerbedarf. Münzen mit Katalogdaten (Land, Jahr, Nominal, Erhaltungsgrad), Briefmarken mit Katalognummer, Mineralien mit Fundort. Die Beschriftung bleibt am Sammlerstück, auch wenn der Beutel den Besitzer wechselt.
1.000 Stück pro VE – die Bestellplanung
Alle sechs Größen werden in Verpackungseinheiten à 1.000 Stück geliefert. Die Beutel kommen flach gestapelt und nehmen wenig Lagerplatz ein. Bei einem typischen Verbrauch von 20–50 Beuteln pro Tag reicht eine VE für 20 bis 50 Arbeitstage – einen bis zweieinhalb Monate. Bei Staffelbestellungen (ab 2 VE) sinkt der Stückpreis deutlich.
Für Betriebe, die verschiedene Größen einsetzen: Je eine VE pro benötigter Größe bestellen und am Arbeitsplatz nach Größe sortiert bereitstellen. Der Mitarbeiter greift zur richtigen Größe, bestückt, beschriftet, verschließt – drei Handgriffe pro Beutel.
Technische Daten (alle sechs Größen)
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Typ | Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld |
| Material | LDPE |
| Formate | 70 x 100, 100 x 150, 120 x 170, 160 x 220, 180 x 250, 200 x 300 mm |
| Folienstärke | 50 µm |
| Verschluss | Druckverschluss (Zip), wiederverschließbar |
| Schriftfeld | Ja (weiß, alle 6 Größen) |
| Farbe | Transparent (mit weißem Schriftfeld) |
| Lebensmittelecht | Ja |
| Recycelbar | Ja (PE) |
| Verpackungseinheit | 1.000 Stück (alle 6 Größen) |
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