

Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld, 50 my
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Beschreibung
Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld, 50 my: 6 Formate von 70 × 100 bis 200 × 300 mm
Der Beutel ist gepackt, jetzt fehlt noch die Kennzeichnung: Etikett drucken, abziehen, aufkleben, und beim nächsten Inhalt das Ganze von vorn. Der Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld spart diesen Schritt. Auf der Vorderseite ist ein weißes Feld direkt in die Folie gedruckt, das sich mit Kugelschreiber, Bleistift oder Permanentmarker beschriften lässt. Artikelnummer, Charge, Kommission oder Lagerplatz stehen damit in wenigen Sekunden am Beutel, ohne Etikettenrolle und ohne Drucker.
Rund um das Schriftfeld bleibt die Folie klar, die Sichtkontrolle funktioniert also weiterhin ohne Öffnen. Der Druckverschluss lässt sich beliebig oft wieder aufziehen, was den Beutel zum wiederverwendbaren Kommissionier- und Umlaufbehälter macht. Die Serie umfasst 6 Formate von 70 × 100 mm bis 200 × 300 mm, Bezug pro Verpackungseinheit (VE), lagerhaltig mit 2–5 Werktagen Lieferzeit.
Auf einen Blick
- Integriertes weißes Schriftfeld für Kugelschreiber, Bleistift oder Marker
- Keine Etiketten und kein Etikettendrucker mehr nötig
- Sicherer Druckverschluss (Zip) für die Mehrfach-Nutzung
- 50 µm LDPE-Qualität: reißfest, flexibel, formstabil im Griff
- 6 Profi-Formate von 70 × 100 mm bis 200 × 300 mm, einzeln bestellbar
- Außerhalb des Schriftfelds transparent, Barcodes durch die Folie scannbar
- Ohne Papieretikett sortenrein aus LDPE und damit gut recycelbar
- Nicht für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen
Alle 6 Formate im Vergleich
Angegeben ist Breite × Länge in Millimetern. Die Breite entspricht der Öffnungsbreite, die Länge schließt den Verschlussbereich mit ein. Beim Schriftfeld kommt hinzu, dass es einen Teil der Beutelhöhe belegt: Bei den kleinen Formaten reicht der Platz für zwei bis drei kurze Zeilen, ab 160 × 220 mm lassen sich mehrere Angaben untereinander notieren.
| Format (B × L) | Größenvergleich | Platz im Schriftfeld | Typische Anwendung |
|---|---|---|---|
| 70 × 100 mm | knapp unter DIN A7 | kurze Kennung, 2 Zeilen | Kleinteile mit Chargennummer, Musterrückstellungen, Prüfteile |
| 100 × 150 mm | knapp Postkartengröße | 2–3 Zeilen | Ersatzteile mit Artikelnummer, Reparaturannahme, Prüfmuster |
| 120 × 170 mm | DIN A6 passt bequem | 3 Zeilen | Kommissionierbeutel, Rüstsätze mit Auftragsnummer |
| 160 × 220 mm | DIN A5 mit Spiel | mehrere Angaben untereinander | Sets mit Inhaltsvermerk, Werkstattbeutel, Kundenaufträge |
| 180 × 250 mm | zwischen A5 und A4 | mehrere Angaben untereinander | Montagesätze, gekennzeichnete Zwischenlagerung, Baustellenkits |
| 200 × 300 mm | knapp unter DIN A4 | ausführliche Notiz | größere Sets, Retouren mit Vorgangsnummer, Sammelkommissionen |
Für die Formatwahl gelten dieselben Faustregeln wie bei der Standardserie: rund 10 bis 20 mm mehr Breite als die breiteste Stelle des Inhalts, damit sich der Zip sauber zustreichen lässt, und 20 bis 30 mm Aufschlag in der Länge bei allem, was Höhe aufbaut. Ein zusätzlicher Punkt beim Schriftfeld: Ist der Beutel prall gefüllt, wölbt sich die Folie und das Feld lässt sich schlechter beschreiben. Wer regelmäßig nach dem Befüllen kennzeichnet, fährt mit einer Nummer größer besser.
Schriftfeld oder Etikett?
Das Schriftfeld ersetzt nicht jedes Etikett, aber es deckt den Alltagsfall ab: kurze Kennung, sofort, ohne Vorbereitung. Wo die Grenzen liegen:
| Integriertes Schriftfeld | Aufgeklebtes Etikett | |
|---|---|---|
| Vorbereitung | keine, Stift genügt | Drucker, Etikettenrolle, Layout |
| Zeitaufwand pro Beutel | wenige Sekunden | Druck, Abziehen, Aufkleben |
| Barcode / maschinenlesbar | nein | ja |
| Haftung bei Kälte oder Feuchte | entfällt, ist aufgedruckt | Etiketten lösen sich auf LDPE leichter |
| Änderung der Angabe | durchstreichen und neu schreiben, mit Bleistift radierbar | abziehen, Kleberest bleibt oft zurück |
| Recycling | sortenrein LDPE | Papier- oder Klebstoffanteil stört die Sortierung |
Kurz: Für interne Kennzeichnung, Kommissionierung, Werkstatt und Retouren ist das Schriftfeld schneller und günstiger. Wo Barcodes gescannt oder gedruckte Vorgaben abgebildet werden müssen, bleibt das Etikett gesetzt.
Womit beschriften und worauf achten
- Kugelschreiber funktioniert am zuverlässigsten und trocknet sofort.
- Bleistift lohnt sich, wenn derselbe Beutel im Umlauf mehrfach neu gekennzeichnet wird: Die Angabe lässt sich radieren, das Feld bleibt sauber.
- Permanentmarker ergibt das kontrastreichste Schriftbild, braucht aber einen kurzen Moment zum Trocknen, bevor die Beutel gestapelt werden.
- Wasserlösliche Marker und Whiteboard-Stifte sind ungeeignet, sie verwischen bei Berührung.
- Am besten vor dem Befüllen und auf einer harten Unterlage beschriften. Auf dem gefüllten Beutel gibt die Folie nach und die Schrift wird unsauber.
Die vier Varianten im Vergleich
Die Schriftfeld-Ausführung ist eine von vier Varianten im Sortiment. Diese Übersicht zeigt, welche wann sinnvoll ist:
| Variante | Folienstärke | Formate | Formatbereich | Besonderheit | Sinnvoll bei |
|---|---|---|---|---|---|
| Druckverschlussbeutel mit Schriftfeld, 50 my | 50 µm | 6 | 70 × 100 bis 200 × 300 mm | integriertes weißes Schriftfeld | wenn Inhalt, Charge, Auftrag oder Lagerplatz direkt am Beutel steht |
| Druckverschlussbeutel, 50 my | 50 µm | 16 | 40 × 60 bis 350 × 450 mm | größte Formatauswahl, ohne Zusatzausstattung | Standard für Kommissionierung, Lager, Versand und Musterhandling |
| Druckverschlussbeutel, 90 my | 90 µm | 7 | 80 × 120 bis 300 × 400 mm | Heavy Duty, hohe Durchstoßfestigkeit | scharfkantige und schwere Teile, Mehrfachnutzung im Umlauf |
| Druckverschlussbeutel mit Euroloch, 50 my | 50 µm | 3 | 80 × 120 bis 160 × 220 mm | genormtes Euroloch zur Aufhängung | Präsentation an Verkaufshaken, Lochwand oder Regalsystem |
Das Schriftfeld gibt es ausschließlich in 50 µm Folienstärke. Wer robustere Beutel für scharfkantige Metallteile braucht und trotzdem kennzeichnen will, kombiniert die 90-my-Ausführung mit einem aufgeklebten Etikett.
Welche Schriftfeld-Formate gibt es auch in den anderen Varianten?
Für alle, die eine Größe über mehrere Ausführungen hinweg einheitlich halten wollen:
| Format (B × L) | Schriftfeld 50 my | 50 my | 90 my | Euroloch 50 my |
|---|---|---|---|---|
| 70 × 100 mm | ✓ | ✓ | – | – |
| 100 × 150 mm | ✓ | ✓ | ✓ | – |
| 120 × 170 mm | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 160 × 220 mm | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 180 × 250 mm | ✓ | ✓ | – | – |
| 200 × 300 mm | ✓ | ✓ | ✓ | – |
Jedes Schriftfeld-Format gibt es auch in der Standardserie mit 50 my. Der Wechsel zwischen beschriftbarer und neutraler Ausführung ist damit ohne Umstellung von Regalplätzen, Kommissionierlisten oder Packanweisungen möglich. 120 × 170 mm und 160 × 220 mm sind darüber hinaus in allen vier Varianten verfügbar und damit die flexibelsten Formate im Sortiment.
Hinweis zur Verwendung
Diese Druckverschlussbeutel sind für technische und gewerbliche Anwendungen ausgelegt, nicht für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln. Für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt sind entsprechend deklarierte Verpackungen erforderlich.
Häufige Fragen zu Druckverschlussbeuteln mit Schriftfeld
Womit lässt sich das Schriftfeld beschriften?
Mit Kugelschreiber, Bleistift oder Permanentmarker. Wasserlösliche Marker und Whiteboard-Stifte sind ungeeignet, weil sie bei Berührung verwischen. Das weiße Feld ist direkt auf die Folie gedruckt, es werden also weder Etiketten noch ein Etikettendrucker benötigt.
Lässt sich die Beschriftung wieder entfernen?
Mit Bleistift geschriebene Angaben lassen sich radieren, was sich bei Beuteln im innerbetrieblichen Umlauf anbietet. Kugelschreiber und Permanentmarker bleiben dauerhaft; hier wird die alte Angabe üblicherweise durchgestrichen und die neue darunter notiert.
Welche Formate gibt es mit Schriftfeld?
Sechs Formate: 70 × 100, 100 × 150, 120 × 170, 160 × 220, 180 × 250 und 200 × 300 mm. Jedes davon ist auch in der neutralen 50-my-Serie verfügbar.
Ist der Beutel trotz Schriftfeld transparent?
Ja. Nur das Schriftfeld auf der Vorderseite ist weiß bedruckt, die übrige Folie bleibt klar. Der Inhalt ist damit weiterhin ohne Öffnen kontrollierbar, und Barcodes lassen sich durch die Folie hindurch scannen.
Was bedeutet 50 my bei Druckverschlussbeuteln?
50 my entspricht 50 Mikrometer (µm) beziehungsweise 0,05 mm Folienstärke je Beutelwandung. Das ist die gängige Standardstärke für leichte bis mittelschwere Inhalte wie Kleinteile, Zubehör und Drucksachen.
Gibt es das Schriftfeld auch in 90 my?
Nein. Die Schriftfeld-Ausführung ist ausschließlich in 50 µm erhältlich. Für scharfkantige oder schwere Teile bietet sich die 90-my-Serie in Kombination mit einem aufgeklebten Etikett an.
Wie werden die Formate gemessen?
Immer Breite × Länge in Millimetern. Die Breite ist die Öffnungsbreite, die Länge wird inklusive Verschlussbereich angegeben. Die nutzbare Innenhöhe liegt daher einige Millimeter unter dem Nennmaß.
Sind die Beutel für Lebensmittel geeignet?
Nein. Die Beutel sind nicht für den direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen und für gewerbliche, technische Anwendungen bestimmt.
Sind die Beutel wiederverwendbar?
Ja. Der Druckverschluss lässt sich ohne Hilfsmittel wieder öffnen, weshalb dieselben Beutel im Lager, in der Montage oder für Retouren mehrfach genutzt werden. Da kein Papieretikett aufgebracht wird, bleibt das Material sortenrein aus LDPE und damit gut recycelbar.
Gibt es Sonderformate oder größere Abnahmemengen?
Über die sechs Lagerformate hinaus sind Sonderformate und Staffelmengen für gewerbliche Kunden auf Anfrage möglich.
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Herstellerinformationen
Hersteller
Gustav Schramm GmbH
- Anschrift
- Straubinger Straße 9
28219 Bremen
Deutschland - Kontakt
- shop@verpackung.de
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