



Papierpolstermaschine PAPERplus Chevron³
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Beschreibung
PAPERplus® Chevron³ – Viel Polster aus wenig Papier
Die Chevron³ macht aus einem flachen Kraftpapier-Streifen eine dreidimensionale Papierröhre – gestaucht, komprimiert, mit erstaunlichem Volumen. Das Prinzip: Wenig Papier, viel Luft. Die Papierröhren der Chevron³ sind leicht, flexibel und haben eine Federungseigenschaft, die an eine Feder aus Papier erinnert – sie geben bei Druck nach und kehren teilweise in ihre Ausgangsform zurück. Perfekt zum Ausfüllen von Hohlräumen, zum Fixieren leichter bis mittelschwerer Ware und zum Polstern gegen Stöße.
Wo die Track² feste, dichte Polster produziert und die Classic² reißfeste Schwerlast-Polster, setzt die Chevron³ auf Volumen: Viel Polsterwirkung mit wenig Material. Ein Karton mit 20 Litern Leerraum braucht eine bestimmte Menge Polstermaterial – die Chevron³-Röhren füllen diesen Raum mit weniger Papiereinsatz als flache Polster, weil die Röhrenform den Raum dreidimensional ausfüllt, statt ihn nur abzudecken. Das spart Material, senkt die laufenden Kosten und macht die Chevron³ besonders wirtschaftlich bei Ware, die viel Leerraum im Karton hinterlässt.
Papierröhren: Was sie können und wofür sie gedacht sind
Die Chevron-Papierröhren sind kein Ersatz für die festen Polster der Track² oder die Schwerlast-Polster der Classic² – sie sind eine dritte Art Polster mit eigenem Einsatzprofil:
Hohlraumfüllung. Der häufigste Anwendungsfall: Ein Produkt steht im Karton und drumherum ist Leerraum. Die Papierröhren werden in den Leerraum gedrückt und füllen ihn volumetrisch aus – mit ihrem Röhrenprofil greifen sie ineinander und bilden ein stabiles Polsternest. Kein Verrutschen, kein Absacken. Für Versandhändler, die verschiedene Produktgrößen in wenigen Standard-Kartonformaten verpacken, ist das die Antwort auf die Frage „Was mache ich mit dem Leerraum?'.
Fixierung leichter bis mittelschwerer Ware. Die Röhren umschließen ein Produkt und halten es an Ort und Stelle. Bei leichter Ware (1–5 kg) reicht die Federungskraft der Röhren, um das Produkt bei einem Stoß abzufedern und in Position zu halten. Bei mittelschwerer Ware (5–15 kg) werden die Röhren dichter gepackt – mehr Röhren, mehr Widerstand, mehr Fixierung.
Stoßdämpfung durch Federung. Die gestauchte Röhrenform gibt dem Papier eine Federeigenschaft: Bei einem Stoß komprimiert sich die Röhre, absorbiert die Energie und geht danach teilweise zurück. Anders als Packpapierkugeln (die bei einem Stoß zusammengedrückt werden und komprimiert bleiben) behalten Chevron-Röhren ihre Polsterwirkung über mehrere Stöße.
Maximales Volumen bei minimalem Papierverbrauch
Das wirtschaftliche Kernargument der Chevron³: Weniger Papierverbrauch pro Polstervolumen als bei flachen Polstern. Die Röhrenform erzeugt aus einem schmalen Kraftpapier-Streifen ein voluminöses, dreidimensionales Polster – die Luft im Inneren der Röhre und die Luft zwischen den Röhren tragen zur Polsterwirkung bei, nicht nur das Papier selbst.
In der Praxis: Um 10 Liter Leerraum im Karton zu füllen, brauchen flache Papierpolster (wie von der Track²) eine bestimmte Menge Papier. Die Chevron-Röhren füllen dieselben 10 Liter mit deutlich weniger Papier, weil die Röhrenform das Volumen streckt. Weniger Papierverbrauch = niedrigere laufende Kosten = niedrigerer Stückpreis pro gepolstertem Paket. Für Betriebe mit hohem Versandvolumen summiert sich dieser Materialvorteil über Wochen und Monate.
Die Kehrseite: Chevron-Röhren sind weniger fest als die Polster der Track² oder Classic². Für schwere Ware (über 15 kg) oder Ware, die harten Fixierungsdruck braucht, sind die dichteren Polster der Track² oder Classic² die bessere Wahl. Die Chevron³ spielt ihre Stärke dort aus, wo Volumen gefragt ist, nicht maximale Festigkeit.
On-Demand: Greifen, polstern, das nächste ist da
Wie die Track² arbeitet auch die Chevron³ mit einer On-Demand-Funktion: Sobald eine Papierröhre entnommen wird, produziert die Maschine automatisch die nächste nach. Kein Knopfdruck, kein Warten. Der Arbeitsrhythmus am Packplatz bleibt flüssig – greifen, polstern, greifen, polstern. Für Betriebe mit hohem Durchsatz (100+ Pakete am Tag) ist die On-Demand-Funktion der Unterschied zwischen einem produktiven Packplatz und einem, an dem der Packer auf Material wartet.
Die Polster lassen sich dank Perforation mühelos voneinander trennen – kein Messer, kein Reißen, kein Kampf mit dem Papier. Abtrennen, einlegen, nächstes Polster. Sauber, schnell, ergonomisch.
Drei Papierfarben: Braun, Schwarz oder Weiß
Die Chevron³ ist die einzige Maschine im PAPERplus-Sortiment, bei der das Kraftpapier in drei Farben verfügbar ist: Braun (der Klassiker, unauffällig, günstigster Preis), Schwarz (Premium-Optik, für hochwertige Produkte und Markenversand) und Weiß (sauber, neutral, für Lebensmittel, Kosmetik und helle Produkte).
Die Farbwahl ist mehr als Ästhetik: Schwarzes Polster in einem schwarzen Karton (für ein Premium-Elektronikprodukt) sieht beim Auspacken professionell und durchdacht aus – der Kunde hat den Eindruck, dass jedes Detail geplant ist. Weißes Polster in einem Kosmetik-Versandkarton signalisiert Sauberkeit und Frische. Braunes Polster ist die wirtschaftliche Standardwahl für den industriellen Versand. Alle drei Farben bieten dieselbe Polsterleistung – der Unterschied liegt im Auspackerlebnis.
Standgerät oder Tischvariante: Zwei Bauformen
Die Chevron³ gibt es in zwei Ausführungen: Als freistehendes Standgerät (neben dem Packtisch, auf dem Boden) und als Tischvariante (direkt auf dem Packtisch montiert, auf Griffhöhe). Die Wahl hängt vom Packplatz ab:
Standgerät: Für Packplätze mit genug Bodenfläche neben dem Tisch. Die Maschine steht eigenständig, die Polster werden auf einer komfortablen Höhe ausgegeben. Gut geeignet für Packplätze, an denen mehrere Mitarbeiter Zugriff auf die Maschine haben.
Tischvariante: Für Packplätze mit begrenztem Bodenplatz oder für Einzelarbeitsplätze, an denen die Polster direkt in Griffweite liegen sollen. Die Maschine steht auf dem Tisch, die Polster werden auf Tischebene ausgegeben – kurze Wege, minimaler Platzbedarf am Boden.
Beide Varianten sind in bestehende Versandlinien integrierbar: offline (als eigenständige Station) oder inline (in eine Förderlinie eingebaut, sodass die Polster automatisch zum nächsten Arbeitsschritt transportiert werden).
Technische Eckdaten
Die Chevron³ arbeitet mit 110 V und 650 W – eine moderate Leistungsaufnahme, die an jeder Standard-Steckdose (mit passendem Adapter) betrieben werden kann. Die maximale Geräuschemission liegt bei 73,5 dB – vergleichbar mit einem normalen Gespräch in einem Meter Abstand. Für einen Packplatz in der Versandhalle ist das ein akzeptabler Wert, der den Arbeitsalltag nicht stört. In büronahen Umgebungen sollte der Abstand zum nächsten Arbeitsplatz berücksichtigt werden.
Chevron³ im Vergleich zu Track² und Classic²
| Eigenschaft | Track² | Classic² | Chevron³ (dieses) |
|---|---|---|---|
| Polstertyp | Feste Papierpolster | Stabile, reißfeste Polster | Gestauchte Papierröhren |
| Stärke | Hohe Polsterleistung | Maximale Festigkeit | Großes Volumen, Federung |
| Ideal für | Mittlere Ware bis 30 kg | Schwere/sperrige Ware | Leichte bis mittelschwere Ware, Hohlraumfüllung |
| Materialverbrauch | Mittel | Hoch (dichtere Polster) | Gering (Röhrenform = viel Volumen) |
| Papierfarben | – | – | Braun, Schwarz, Weiß |
| Bauform | Kompakt, stationär | Aufrecht, fahrbar, höhenverstellbar | Standgerät oder Tischvariante |
| On-Demand | Ja | Per Knopfdruck | Ja |
Die Faustregel: Viel Leerraum, leichte Ware, Material sparen → Chevron³. Mittelschwere Ware, feste Polster, Integration in Versandlinie → Track². Schwere Ware, maximale Fixierung, wechselnde Standorte → Classic². Alle drei als Mietsystem ohne Investition, alle drei mit Storopack-Service.
Für wen die Chevron³ die richtige Wahl ist
Betriebe, die viele Pakete mit unterschiedlich großem Leerraum versenden und den Materialverbrauch optimieren wollen. E-Commerce-Unternehmen mit wechselnden Produktgrößen in Standard-Kartonformaten (das Polster passt sich dem Leerraum an, nicht umgekehrt). Betriebe, die auf die Optik beim Auspacken achten (schwarzes oder weißes Polster als Teil des Markenerlebnisses). Und Betriebe, die Platz sparen wollen (Tischvariante) oder maximale Flexibilität brauchen (zwei Bauformen zur Wahl).
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